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Irrsinn der „modernen Medizin“: Therapieverzicht rettet Tausende Frauenleben
Sie
- liebe Leserinnen und Leser - erfahren genauso gerne wie wir von
positiven Entwicklungen in der Medizin. Ganz besonders erfreuliche
Berichte kommen jetzt aus dem Bereich der Brustheilkunde: Seit 2003
erkranken immer weniger Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Der
Rückgang beträgt immerhin rund 10 Prozent, wie Krebsstatistiker des
Saarlandes und von Schleswig- Holstein kürzlich registriert haben.
Ursache ist aber nicht die von der Industrie gewünschte flächendeckende
Einführung regelmäßiger Strahlen-Untersuchung zur Brustkrebs-
Früherkennung („Mammographie-Screening“). Der Grund ist vielmehr, daß
Frauen in den Wechseljahren weitaus seltener als noch vor zehn Jahren
eine nebenwirkungsreiche Hormon-Ersatz-Therapie (HRT) verordnet
bekommen. Die Nicht-Verordnung dieser Medikamente erspart somit
mindestens 5.500 Frauen jährlich eine belastende und nicht selten
tödliche Brustkrebserkrankung.
Was für eine Medizin, die Menschenleben rettet, wenn die Patienten sie nicht in Anspruch nehmen!
Selbstheilung auch bei Krebs von der Natur vorgesehen – durch die „moderne Medizin“ verheimlicht
Manchmal müssen auch Vertreter des Medizinapparates zähneknirschend eingestehen, daß Sand im Getriebe ist. Norwegische Forscher haben jetzt die Ergebnisse und Folgen des Mammographie-Screenings untersucht. Dabei zeigte sich: Erwartungsgemäß werden beim Screening mehr Brustkrebsfälle erkannt. Doch der Schein trügt: Obwohl viele Krebserkrankungen zusätzlich erkannt und behandelt wurden, unterscheidet sich die Sterblichkeit der gescreenten und der nicht-gescreenten Frauen keineswegs. Die Forscher kommen zu dem Schluß: Frauen mit Brustkrebs schaffen es in vielen Fällen ganz alleine, ihre Erkrankung zu besiegen. Über 20 Prozent der erkrankten Frauen werden ganz ohne Chirurgen, Strahlenmediziner oder Pharmaindustrie wieder gesund (Archives of Internal Medicine, November 2008).
Aber es gibt noch viel beeindruckendere Beispiele: Bei dem häufigsten Hautkrebs überhaupt, dem Basalzellkarzinom („weißer Hautkrebs“) kommt es in jedem zweiten Fall zu einer spontanen Krebsheilung. Und selbst das besonders bösartige maligne Melanom („schwarzer Hautkrebs“) heilt bei einem von vier Betroffenen ganz von alleine wieder (The Australasian Journal of Dermatology, Juni 1997).
Urheimisch statt Geheimnis
Wer dem interessierten Menschen bei der natürlichen Auseinandersetzung mit Krankheit und Gesundheit tatsächlich helfen will, braucht keine Tatsachen zu verschleiern. Was die „moderne“ Medizin zu verheimlichen trachtet, weiß (und nutzt!) die urheimische Medizin schon lange: Nämlich die dem Menschen innewohnende Kraft zum Leben. Daraus resultiert ein Angebot an nachvollziehbaren ideellen Hilfestellungen („urheimische Philosophie“) und Naturheilmitteln, die uns das Wesentliche bieten. Nämlich wirkliche Hilfe zur Selbsthilfe.
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