Daß wir von Nasensprays tunlichst die Finger lassen sollten, haben wir schon wiederholt erwähnt (siehe https://www. pandalis.de/aktuell/detail/nasensprays-nein-danke/). Ein aktueller Fallbericht zeigt, daß die Verwendung derartiger Produkte sogar gravierende Folgen haben kann. Vor allem, wenn sie überdosiert werden. Laut Bericht hatte ein junger, kerngesunder Mann innerhalb von zwei Stunden zehn Mal ein Nasenspray mit dem Wirkstoff Oxymetazolin in seine Nase gesprüht. Die Folge waren Herzinfarkt und Kreislaufstillstand. Nur eine Notfallreanimation rettete ihm das Leben [1]. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Die Wirkstoffe verengen nicht nur die Nasenschleimhaut, sondern Gefäße im ganzen Körper. Wer trotzdem denkt, ein Sprühstoß mehr schade schon nicht, geht mit seiner Gesundheit fahrlässig um. Die bessere und gesundheitsschonendere Alternative: Bei verstopfter Nase zur Befeuchtung der Schleimhäute physiologische Kochsalzlösung inhalieren und währenddessen Cystus Pandalis® Lutschtabletten im Mund belassen. Das schützt die Schleimhäute, ohne die Blutgefäße zu verengen und ohne die Flimmerhärchen der Nase zu verkleben.
[1] https://www.deutsche-apothekerzeitung. de/news/artikel/2026/06/23/ wenn-das-nasenspray-zum-herzstillstand-fuehrt
